
Die leere Fläche der Leinwand kann laut sein
Malerei von Anna Honecker
Unter dem Künstlernamen AnnHo Arts malt Anna Honecker ihre Bilder überwiegend in ihrem eigenen Atelier – parallel zu ihrem Psychologiestudium. Der Schwerpunkt ihrer Praxis liegt in der abstrakt-expressiven Malerei, die Bewegungen, Emotionen und Farbklänge zu einem unmittelbaren, dynamischen Prozess verschmelzen lässt.
Die Bilder erzählen von inneren Zuständen, Spannungen und fließenden Gefühlen, die spontan ihren Weg auf die Leinwand finden. Dabei geht es weniger um festgeschriebene Deutungen als um Raum für persönliche Wahrnehmung. Besucherinnen und Besucher können sich in den Bildern verlieren, vertraute Empfindungen und neue Facetten entdecken.
Eröffnung: Sonntag, 8. März, 16 Uhr
Ausstellung: 8. März bis 16. Juni 2026
Ausstellungsöffnungszeiten: Mo, Do, Fr 10 – 13 Uhr / Di 15 – 17.30 Uhr / Do 15 – 18 Uhr und nach Absprache / in den Ferien geänderte Öffnungszeiten.
Kulturhaus Pusdorf
Woltmershauser Straße 444, 28197 Bremen
Internetseite: https://www.kulturhaus-pusdorf.de/





















Mit humorvollem, manchmal skurrilem Blick bringt Gesine Stirn Begegnungen, Erinnerungen und Geschichten von Menschen und Tieren auf die Leinwand.




Der in Köln geborene Michael Schwenk hat ursprünglich Grafikdesign studiert und war als Grafiker und Illustrator am Bremer Waldau Theater beschäftigt. Als Freischaffender widmet er sich seit 2004 schwerpunktmäßig der Malerei, dabei folgt er keinem Plan, sondern genießt es seinen Impulsen nachzugehen. Gern bringt er die Farbe direkt aus der Tube auf die Leinwand.



Ein besonderer Reiz am Linolschnitt liegt in der Möglichkeit, eine Serie zu produzieren, die aus lauter Unikaten besteht, weil jeder Druck ein anderes Ergebnis zeigt.

Ein kleines Stück Linoleum, eher zufällig bearbeitet, prägt die künstlerische Arbeit von Andrea Groß.
Der Name Lankenau ist derzeit wieder in aller Munde, wenn auch in ganz anderem Zusammenhang. Aber wohl nur Wenige in Pusdorf wissen heute noch, wie es dort im Dorf Lankenau damals, vor dem Bau des Neustädter Hafens, aussah.