
„...bitte ...danke“
Ausstellung mit neuen Knotenarbeiten von Joachim Fischer
Einen ungewöhnlichen Titel hat der Künstler Joachim Fischer seiner neuen Schaufensterausstellung gegeben: „...bitte ...danke“. Zu sehen sind etwa 20 neue Knotenarbeiten von ihm, die er aus dünnen Seilen gestaltet hat.
„Die Worte bitte und danke sind zwar nur kurz, aber sie haben eine große, positive Wirkung, wenn man sie benutzt,“ erläutert der 66-Jährige und ergänzt: „Leider ist das in unserer Gesellschaft zu selten der Fall. Oft geht es zwischen Menschen ruppig zu, sei es direkt oder in den als sozial bezeichneten Medien.“ Die kleinen Worte bitte und danke werden seines Erachtens viel zu selten benutzt.
Die Qualität einer Gesellschaft lasse sich auch am Umgang miteinander erkennen. Da gäbe es durchaus noch Luft nach oben, meint der bekennende Christ. Deshalb möchte er mit den geknoteten Worten bitte und danke ein kleines Zeichen für ein freundliches Miteinander setzen.
Außerdem ruft Fischer mit einer Arbeit den vom Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer verbreiteten Begriff von der „Ehrfurcht vor dem Leben“ in Erinnerung, an der es Fischer zufolge ebenfalls in dieser Welt mangelt: „Immer noch verhungern Menschen, werden Tiere unter grausamen Bedingungen gehalten. Die Ehrfurcht vor dem Leben gebietet es, hier Abhilfe zu schaffen.“
Die aktuelle Ausstellung ist ab sofort bis zum 31. Oktober 2026 täglich bei Tageslicht im Schaufenster von Fischers Schauraum an der Straßenecke Auf dem Bohnenkamp / Stuhrer Straße zu sehen. Für eine Verabredung zur Besichtigung seines Schauraums ist Fischer unter der Rufnummer 0421 / 5964961 sowie per E-Mail unter
In Absprache mit dem Künstler zeigen wir hier auf Pusdorf.Info nachfolgend einen kleinen Ausschnitt der Werke. Bitte tippen Sie auf ein Bild, um es in voller Größe zu betrachten. Weitere Knotenarbeiten weltlicher und christlicher Art ergänzen die Ausstellung und sind auf seiner Homepage www.Knotenkreuze.de zu sehen.













Der Bremer Künstler Joachim Fischer verwendet seit einigen Jahren Seile für seine künstlerische Arbeit. Daraus gestaltet er vor allem sakrale Objekte wie Kreuze, aber auch Weltliches wie die Bremer Stadtmusikanten in abstrakter Form und menschliche Figuren. In seiner neuen Ausstellung zeigt der 62-Jährige im Schaufenster seines Schauraums neue Objekte, die er aus Seilen gestaltet hat.










Durch das frühe Erscheinen seiner Blüten ist der Löwenzahn eine wichtige Bienenweide, die der Entwicklung der Bienenvölker im Frühjahr dient, bei größeren Vorkommen aber auch eine Frühtracht-Honigernte ermöglichen kann. Löwenzahnhonig hat ein kräftiges Aroma, ist im frischen Zustand goldgelb und dickflüssig und kristallisiert feinkörnig zu einem dann gelblichen Honig aus. Um ein Kilogramm Honig zu erhalten, muss ein Bienenvolk über 100.000 Löwenzahnblütenbesuche durchführen.


























